Demo: Hochfeld-Bunker schliessen! 4. Mai, 13.45 Hirschengraben PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 01. Mai 2013 um 11:07 Uhr

 

Aufruf zur DEMO

Hochfeld-Bunker schliessen!

Samstag, 4. Mai 2013 | 13.45 Uhr | Besammlung: Hirschengraben, Bern

Widerstand gegen den Hochfeld-Bunker und die Lagerpolitik

Im Frühling 2012 mobilisierten sich antirassistische Aktivist_innen inner- und ausserhalb des Bunkers mit der Parole „ORS raus – Bunker weg. Fremdenhetze und Asylbusiness stoppen“. Genau ein Jahr danach bleibt diese nach wie vor aktuell: Der Bunker hat sich zu einem Dauerprovisorium entwickelt. Noch viel mehr: Die geplante Lagerpolitik auf nationaler Ebene atmet denselben repressiven Geist. Die Demonstration gegen den Hochfeld-Bunker am 4. Mai 2013, 13.45 Uhr am Hirschengraben, stellt der Auftakt des Widerstands gegen die Lagerpolitik dar.

Stopp dem Dauerprovisorium

Aufgrund der Proteste inner- und ausserhalb des Hochfeld-Bunkers wurden die Lebensbedingungen nur geringfügig verbessert und die Bewohner_innen des Bunkers erhalten neu lächerliche drei Franken Bargeld pro Tag. Nach wie vor fehlt jegliche Privatsphäre, nach wie vor dreht die Securitas ihre Runden und sorgt für permanente Kontrolle und damit Stress im Alltag der Flüchtlinge, nach wie vor gibt es keine Kochgelegenheit und Selbstbestimmung der Flüchtlinge, nach wie vor macht die ORS AG auf dem Rücken der Flüchtlinge und der Arbeiter_innen Profite.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 01. Mai 2013 um 11:18 Uhr
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Nigerianische Polizisten in Bern - Stellungsnahme zur Antwort des Gemeinderates auf die dringliche Interpellation PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 25. April 2013 um 15:22 Uhr

Stellungnahme der Alternativen Linken zur Antwort des Gemeinderats der Stadt Bern auf die Dringliche Interpellation der Alternativen Linken Bern:

Nigerianische Polizisten in Bern – Fragwürdige und pietätlose Showeinlage absagen


Bern, 25. April 2013

Die Alternative Linke begrüsst ausdrücklich, dass der Gemeinderat „keine Menschenrechtsverletzungen auf den Stadtberner Strassen“ duldet und diese „aufs Schärfste“ verurteilt. Es wäre schön, wenn der Gemeinderat in Zukunft in diesem Sinne handeln und sich energisch gegen Polizeiwillkür und –Übergriffe auf Stadtberner Strassen und für eine unabhängige kantonale Polizeiarbeit-Aufsichts- und Beschwerdestelle einsetzen würde, um seinen Worten auch Taten folgen zu lassen.

Anstatt nigerianische Polizeibeamte auf Berner Strassen aufmarschieren zu lassen, würde der Gemeinderat sich besser endlich auf die Erarbeitung und Umsetzung von alternativen Drogenpolitikmodellen konzentrieren, anstatt weiterhin auf die gescheiterte repressive staatliche Drogenpolitik zu setzen.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 01. Mai 2013 um 13:07 Uhr
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Überparteiliche Kandidatin für das Regierungsstatthalteramt PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 07. April 2013 um 17:47 Uhr

Simone Rebmann kandidiert als überparteiliche unabhängige Kandidatin für das Regierungsstatthalteramt. Die Kandidatur wird gemeinsam getragen von der GPB-DA, der AL und der Ja! Wir fordern den Amtsinhaber Christoph Lerch mit einer echten links-grünen Alternative heraus.

Mehr Informationen

Flyer

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 08. April 2013 um 22:39 Uhr
 
Postulat vom 14.03.2013: „Essbare Stadt Bern“ PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 15. März 2013 um 20:54 Uhr

Postulat Alternative Linke Bern: „Essbare Stadt Bern“

Der Gemeinderat wird mit vorliegendem Postulat beauftragt zu prüfen, ob und wie Bern in eine „essbare Stadt“ umgewandelt werden kann, welche konkreten Grünflachen dazu geeignet wären sowie ein entsprechendes Konzept vorzulegen.


Es ist Frühling. Wie jedes Jahr wird Stadtgrün Bern auch dieses Jahr mehrmals Wechselflor in den Blumenrabatten anpflanzen, ausreissen und wieder neue anpflanzen. Die Zierpflanzen, die zum Einsatz kommen, sind meist relativ pflegeintensiv und nähren, wenn es gut kommt, höchstens das eine oder andere (vor)beiläufige Auge.
Indessen zeigt die Parkanlage Brünnengut, wie es auch anders geht. Hier wurde mit
Anwohnerinnen und Anwohnern eine Parkgestaltung gefunden, zu der unter anderem eine
Obstwiese mit alten, regionalen Obstsorten, wie der Hanslibirne, dem Edelchrüslerapfel oder der Ersiger-Kirsche gehört. Die Alternative Linke Bern möchte diesen Ansatz auf die ganze Stadt ausdehnen. Als Vorbild kann hier das kleine Städtchen Andernach in Rheinland-Pfalz gelten, das seit einigen Jahren eine «essbare Stadt» ist und damit weitherum Bekanntheit erlangte. Die Bevölkerung ist aufgerufen, bei jedem Spaziergang selbst zu säen und zu ernten und dadurchdas Stadtbild auf positive Art und Weise zu verändern. In der Schweiz gibt es in verschiedenen Städten Initiativen, die in eine ähnliche Richtung gehen: in Basel ist der Gemeinschaftsgarten „Landhof“ breit abgestützt und mittlerweile einer der beliebtesten Freizeit- und Erholungsräume geworden. In Zürich wurde im Dezember von der SP ein Postulat eingereicht mit ähnlichem Inhalt wie dem hier vorliegenden und auch in Lausanne gibt es Bemühungen die urbane Flora aufzuwerten. Das Ziel ist dabei gleichermassen ökologische, ökonomische und soziale Aspekte zu integrieren.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 15. März 2013 um 21:00 Uhr
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