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Tour de Lorraine 18. bis 20. Januar

Tour de Lorraine 18. bis 20. Januar

 

 

«Urban Citizenship» bietet eine vielversprechende Perspektive auf die Frage, wer an der Gestaltung des urbanen Raumes teilhaben darf. Nicht Herkunft und ökonomische Voraussetzungen sollen entscheidend sein, sondern der Lebensmittelpunkt und die gemeinsame Zukunft. Es geht um rechtliche, politische, soziale und kulturelle Teilhabe aller Bewohner*innen und um die Anerkennung von Migration und Vielfalt als gesellschaftliche Realität. Wie können wir die lokalen Strukturen an diese Realität anpassen?

 

Ob Armutsbetroffene, Migrant*innen mit und ohne Papiere, Menschen mit Behinderungen, die LGBTQ-Community, Senior*innen oder Jugendliche: Wir fordern Teilhabe auf Augenhöhe für alle. Da, wo wir leben. Wie können wir Abschiebungen verhindern? Müssen wir die Demokratie neu erfinden? Wie schaffen wir Zugang zu Arbeit und Wohnraum für alle und ist «Urban Citizenship» auch auf dem Land umsetzbar? Die diesjährige Tour de Lorraine mit dem Titel «Teilhabe für alle! Da, wo wir leben» wird Raum bieten, diese Fragen aufzugreifen, sich untereinander zu vernetzen sowie Strategien, Aktio-nen und mögliche rechtliche und politische Konzepte rund um «Urban Citizenship» zu diskutieren.

 

Workshops, Samstag 13 Uhr

Workshops, Samstag 15 Uhr

Kino

Konzerte

 

Meldepflicht statt Bewilligungspflicht für politische Kundgebungen

Medienmitteilung vom 30.11.2017

Meldepflicht statt Bewilligungspflicht für politische Kundgebungen

Grundrechte wie das Demonstrationsrecht, das Recht auf freie Meinungsäusserung und die Versammlungsfreiheit bedürfen in den Augen der Motionär*innen keiner Bewilligung durch staatliche Organe.


Demo: Wir sehen schwarz!

2. Dezember | 14 Uhr | Bahnhofplatz Bern

Wir sehen schwarz!

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Der soziale Kahlschlag ist in vollem Gange. Es wurden drastische Kürzungen bei der Spitex, bei Menschen mit Beeinträchtigungen, in der Sozialhilfe und bei der Psychiatrie durchgesetzt. Weitere drohen bei geflüchteten Menschen, im Sozialwesen und bei der Bildung. Wir haben genug! Wir sehen SCHWARZ!

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WIR SEHEN ROT

Aktionstag | Sozialen Kahlschlag stoppen | 28. November

Aktionstag WIR SEHEN ROT

Das Bündnis "Kahlschlag stoppen" lädt ein zum Aktionstag WIR SEHEN ROT am Dienstag 28. November 2017. Rot ist die Wut, die wegen den geplanten Kürzungen aufkommt. Rot ist die Karte für das bürgerliche Parlament. Rot ist das Stoppsignal für die Spar- und Abbaupolitik. Die Lehrpersonen haben es mit den roten Tüchern an den Schulhauswänden vorgemacht. Lasst uns ihren Protest aufgreifen und ausweiten. Denn wenn Kürzungen in einem Bereich verhindert werden, aber die Millionen in einem anderen Bereich abgebaut werden, ist nichts erreicht.


Demonstration Sozialen Kahlschlag Stoppen

Demonstration Sozialen Kahlschlag Stoppen

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Habt ihr Lust, dass im Sozial-, Gesundheits-, Behinderten- und Bildungsbereich 185 Millionen Franken gekürzt werden, um Steuergeschenke für Unternehmen im Wert von 200 Millionen Franken zu schnüren? Genau dies plant eine Mehrheit des Grossen Rats im Kanton Bern.

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Abstimmungen vom 26. November 2017

Abstimmungen vom 26. November 2017

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Tram Bern Ostermundigen: Ausführungskredit

NEIN

 

Sanierung und Erweiterung Volksschule Burgfeld: Baukredit

JA

 

Budget 2018 der Stadt Bern

NEIN

 

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Gründungsveranstaltung Trägerverein "Ringhof - ein Haus der Vereine"

Gründungsveranstaltung Trägerverein "Ringhof - ein Haus der Vereine"

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Vor den Sommerferien haben sich dreissig Personen aus unterschiedlichen Organisationen zusammengefunden und ihre Visionen für den Ringhof zusammengetragen.
Am 15. November wollen wir nun den Trägerverein gründen, um drauf hinzuarbeiten, dass der Stadtrat die Motion der AL gegen den Willen des Gemeinderates überweist und Bern ein haus der Vereine bekommt!

Infoveranstaltungen in Bern zu Ende Gelände während des UN-Klimagipfels

Infoveranstaltungen in Bern zu Ende Gelände während des UN-Klimagipfels

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Von 3.-5. November findet in Bonn der UN-Klimagipfel statt. An diesem Wochenende wird es in und um Bonn viele Aktionen gegen die Kohle geben.
Ein Hauptorganisator ist Ende Gelände. Ich denke ihr kennt die Organisation, sonst gibt es hier die nötigen Informationen.

Wir haben schon zwei Mal, diesen und letzten Sommer, an den Aktionen von Ende Gelände teilgenommen und hoffen sehr diese Mal noch ein paar weitere Aktivist*innen aus Bern und der Schweiz für dieses wichtige Anliegen zu gewinnen.
 
Dafür haben wir zwei Infoveranstaltungen organisiert:
- Mittwoch, 11. Oktober um 20:30 Uhr 
- Dienstag, 17. Oktober um 18:45 Uhr
Beide finden an Fachhochschule für soziale Arbeit in Bern, Hallerstrasse 10, Raum 131 statt. Hier der Link zur FB-Veranstaltung.


Fluchtursache Europa bekämpfen! - Grenzen öffnen!

Demo - 16. September - 14 Uhr Bundesplatz

Fluchtursache Europa bekämpfen! - Grenzen öffnen!

Die Schweiz und Europa müssen endlich ihre Verantwortung wahrnehmen und die in der eigenen Politik begründeten Ursachen von Flucht und Migration bekämpfen:
Rüstungsexporte, Freihandelsabkommen, Rohstoffgeschäfte, Steuerbegünstigungen für Firmen, die in anderen Ländern Böden und/oder Menschen ausbeuten - dies alles sind wesentliche Gründe, weshalb Menschen flüchten oder auswandern.
Die Auslagerung der Grenzkontrollen in Länder ausserhalb der EU ist ein weiterer Teil der Abschottungspolitik. Um Menschen fernzuhalten werden Abkommen mit Staaten geschlossen, die bekannt sind für Menschenrechtsverletzungen.

Wir fordern, dass die Schweiz und die EU endlich beginnen, die wahren Fluchtursachen zu bekämpfen!

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Demonstration und Aktionswoche - Nekane ist frei!

Demonstration und Aktionswoche - Freiheit für Nekane

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Wir können es noch immer kaum glauben – Nekane ist frei! Sie sprüht vor Energie und ist daran, ihr Leben zu organisieren.

Aktionswochen mit Nekane

Es gab noch nie einen so schönen Grund, um Veranstaltungen abzusagen. Viele Anlässe der Free Nekane-Aktionswochen sind glücklicherweise nicht mehr nötig. Unten findet ihr eine Liste der stattfindenden Veranstaltungen. Nekane wird an einigen der Anlässe teilnehmen, es ist aber noch nicht klar, wann sie Zeit hat.

Demo? Demo!

Die Demo am Sa. 30.9. wird stattfinden! Nekanes Freund*innen und Verwandte reisen von nah und fern an. Wir feiern ihre Freilassung gemeinsam! Wir protestieren aber auch dagegen, dass der Schweizer Staat bis heute nicht anerkennt, dass Nekane gefoltert wurde. Gehen wir auf die Strasse gegen Folter und sexualisierte Gewalt!
Treffpunkt: 30. September, 15 Uhr, Hechtplatz (Zürich)

alle weiteren Veranstaltungen der Soliwoche in Bern, Zürich, Basel und Luzern findet ihr unter: www.freenekane.ch

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